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Release 26.5.40 am 19.06.2026

· 2 Minuten Lesezeit

Dieses Release stellt den OpenTRANS-2.1-Export auf ein fest hinterlegtes Regelwerk um, ergänzt eine Meldung, wenn der Belegfilter eines ausgehenden Jobs keine Belege findet, und behebt einen OpenTRANS-/Cegedim-Versand, der nach einem Server­fehler dauerhaft in „Wird ausgeführt" hängen bleiben konnte.

Feature
  • Der OpenTRANS-2.1-Export (ot:INVOICE, Version 2.1) wird nun aus fest hinterlegten Buildern innerhalb der Exp.OpenTrans-Codeunit erzeugt statt über die schemagesteuerte XML-Engine. Verkaufsrechnungen, Verkaufsgutschriften und ausgegebene Mahnungen haben jeweils einen eigenen Builder, der die Struktur INVOICE_HEADERCONTROL_INFOINVOICE_INFO aufbaut: GENERATOR_INFO = mseDoc365, GENERATION_DATE aus dem letzten Exportdatum des Belegs und die Währung aus dem Beleg mit EUR-Fallback. Rechnungen und Gutschriften geben die Parteien Käufer, Rechnungssteller (Firmendaten, Partei-ID 00000) und Rechnungsempfänger aus; Mahnungen geben nur den Empfänger aus. Die Engine-Regel „ausgeben, wenn nicht leer oder Pflichtfeld; Pflichtfeld-aber-leer selbstschließend" bleibt erhalten. Die bisherigen Schemazeilen-Definitionen bleiben unverändert, sind aber inaktiv
  • Beim Ausführen eines ausgehenden Jobs über die mseDoc365-Job-Karte wird nun eine Informationsmeldung angezeigt, wenn der Belegfilter des Jobs keine Belege findet, statt ohne Rückmeldung still zu enden. Die Meldung spiegelt den vom Benutzer tatsächlich gesetzten Filter wider und wird bei Hintergrundläufen der Aufgabenwarteschlange unterdrückt, sodass die unbeaufsichtigte Verarbeitung still bleibt
Bugfix
  • Der Versand eines OpenTRANS-Belegs an Cegedim lässt das eDocument nicht mehr dauerhaft in „In Bearbeitung" / Wird ausgeführt hängen, wenn der Server einen Fehler zurückgibt oder nicht erreichbar ist. Das Ergebnis des Statusaufrufs wird nun geprüft: Schlägt der Aufruf fehl oder enthält die Antwort keinen Rechnungsstatus, wird ein Fehler ausgelöst (mit der zugrunde liegenden Meldung), statt still auf „In Bearbeitung" zurückzufallen. Der Fehler verlässt die Abrufschleife über den Fehler-Handler, der das eDocument und den Schritt als Fehlgeschlagen markiert und den Prozess stoppt, anstatt alle 15 Sekunden endlos abzufragen