Release 26.5.46 am 14.07.2026
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Dieses Release füllt die eDoc-Belegnummer für eingehende Einkaufsrechnungen und macht gebuchte Einkaufsrechnungen in der eDoc-Liste unterscheidbar, verhindert, dass der XRechnung-CII-Export bei Kunden außerhalb der EU mit einer verwaisten VAT-Aufschlüsselungsgruppe ohne Betrag die EN16931-Regel BR-G-01 verletzt, und liest den an Cegedim gesendeten OpenTRANS-BLOB als UTF-8 zurück, damit Umlaute erhalten bleiben.
Feature
- Die eDoc-"Belegnr." wird nun für beide Richtungen gefüllt: Bei eingehenden Einkaufsrechnungen ist es die externe Nummer aus der xRechnung (Exchanged Document ID), bei ausgehenden Belegen die Nummer des verknüpften Verkaufsbelegs; bestehende Datensätze werden ebenfalls befüllt. Gebuchte und ungebuchte Einkaufsrechnungen sind nun unterscheidbar — ein Subscriber auf Buch.-Buchung Einkauf.OnAfterPostPurchaseDoc stempelt die gebuchte Rechnungsnummer und ein Kennzeichen "Einkaufsrechnung gebucht" auf die verknüpfte xRechnung, und eine neue filterbare Spalte "Gebucht" (samt gebuchter Rechnungsnummer) erlaubt es, gebuchte Rechnungen auszufiltern. Der Aufriss "Erstellte Rechnung", der zu einer Verkaufsrechnung für eine Einkaufskopf-Nummer führte, wurde ebenfalls korrigiert (CHN-325 / INC-1479)
Bugfix
- Der XRechnung-CII-Export verletzt die EN16931-Regel BR-G-01 bei Kunden außerhalb der EU (z. B. CH) nicht mehr. Wenn die SITE-Vorverarbeitung eine Verkaufszeile mit Betrag 0 löscht, konnte deren Steuerkategorie als verwaiste Gruppe (Basis 0, USt. 0) in der USt.-Aufschlüsselung (BG-23) ohne zugehörige Rechnungszeile bestehen bleiben, was der KoSIT-Validator ablehnte. Der Export entfernt nun jede Aufschlüsselungsgruppe, deren USt.-Basis und USt.-Betrag beide 0 sind und deren Steuerkategorie auf keiner verbleibenden Zeile mehr vorkommt; Gruppen mit Betrag sowie Null-Gruppen, die noch durch eine verbleibende Zeile gedeckt sind, bleiben unangetastet. Auf Rechnungen und Gutschriften angewendet (CHN-327 / INC-1443)
- Das an Cegedim gesendete OpenTRANS-Dokument und der Mail-Text werden nun aus dem gespeicherten BLOB als UTF-8 zurückgelesen. Die BLOBs werden als UTF-8 geschrieben, wurden aber mit der Standardkodierung (MSDos) gelesen, was Mehrbyte-Zeichen wie deutsche Umlaute im übertragenen Inhalt verstümmelte. Eine gemeinsame Hilfsfunktion GetContentAsText() zentralisiert das korrekte UTF-8-Lesen