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Release 26.5.51 am 08.09.2026

· 2 Minuten Lesezeit

Dieses Release korrigiert den Vorauszahlungsbetrag (BT-113) einer Gutschrift in der XRechnung-Ausgabe als CII und UBL: Eine Gutschrift, die gegen die von ihr korrigierte Rechnung ausgeglichen wurde, wird nicht mehr als vollständig vorausbezahlter Beleg mit einem fälligen Zahlungsbetrag von 0 übermittelt. Zusätzlich sind die mseDoc365-Tabellen für Länder/Regionen und Währungen, die inzwischen vom Standard von Business Central abgedeckt werden, als veraltet gekennzeichnet und ihre Listenseiten aus der Benutzeroberfläche entfernt.

Bugfix
  • Der Vorauszahlungsbetrag (BT-113) einer Gutschrift ist nun die Summe der Ausgleiche, die tatsächlich mit Geld beglichen wurden — eine Zahlung oder eine Rückerstattung, die auf diese Gutschrift ausgeglichen wurde. Der fällige Zahlungsbetrag (BT-115) ist der Rest des Belegbetrags (BR-CO-16). Bisher wurde BT-113 aus dem Restbetrag der Debitorenposten der Gutschrift abgeleitet, der auch dann auf 0 sinkt, wenn die Gutschrift gegen die von ihr korrigierte Rechnung ausgeglichen wird. Ein solcher Ausgleich wurde daher als Vorauszahlung gemeldet, und die Gutschrift ging mit BT-115 = 0 hinaus, also als Nullgutschrift. Ausgleiche durch jede andere Belegart zählen nicht mehr mit, und nachträglich aufgehobene Ausgleiche werden übersprungen. Der Rechnungspfad bleibt unverändert: Dort bedeutet ein verringerter Restbetrag tatsächlich, dass der Debitor bezahlt hat. CII und UBL übernehmen dies gleichermaßen; es gibt keine Änderungen an den Schemazeilen, bestehende Mandanten müssen das Schema also nicht vom Standard aktualisieren (CHN-447)
Changes
  • Die mseDoc365-Tabellen für Länder/Regionen und Währungen sowie ihre Import-XMLports sind als veraltet gekennzeichnet (Status Pending), und die Listenseiten mseDoc365 Länder/Regionen und mseDoc365 Währungen erscheinen nicht mehr in der Benutzeroberfläche von Business Central. Beide Tabellen doppeln Stammdaten, die der Standard von Business Central bereits mitbringt — den ISO-Code und den ISO-Code (numerisch) auf Länder/Regionen und auf Währungen — und nichts in der Belegausgabe liest sie mehr. Es werden keine Daten gelöscht und keine Objekte entfernt, es muss künftig also nichts mehr doppelt gepflegt werden